Das Story Framework

By Heart arbei­tet mit einem Sto­ry Frame­work, das die Sto­ry aus drei Per­spek­ti­ven defi­niert. Ein­mal aus der Per­spek­ti­ve der Sache (wor­um geht es), dann aus der Per­spek­ti­ve der Erzähl­wei­se (wie die Sto­ry ver­mit­telt wird) und schliess­lich aus der Per­spek­ti­ve des Zuhö­rers (was die Sto­ry bei mir aus­lö­sen soll). Die­ses Modell lehnt sich an das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dell von Büh­ler an, der dem Zei­chen – in unse­rem Fall der Sto­ry – eine drei­fa­che Funk­ti­on als Signal, Sym­ptom und Sym­bol zuschrieb.

Genau­so ver­ste­hen wir auch die Geschich­te, die sich inner­halb die­ses Frame­works ent­wi­ckeln soll: Sie soll einer­seits einen kla­ren Sach­be­zug auf­wei­sen (Sym­bol), dann aber auch die spe­zi­fi­sche Per­sön­lich­keit der Mar­ke zum Aus­druck brin­gen (Sym­ptom) und schliess­lich einen Appell an die Emp­fän­ge­rin und den Emp­fän­ger rich­ten (Signal).

Je nach Situa­ti­on in der Cus­to­mer Jour­ney und je nach Touch­point kön­nen sich die Gewich­te die­ser drei Funk­tio­nen auch immer wie­der etwas ver­schie­ben und so kann das Sto­ry­tel­ling und Sto­ry­do­ing inner­halb die­ses Frame­works dif­fe­ren­ziert, far­big und leben­dig gestal­tet werden.

Mehr zu den Tools, mit denen die Sto­ry-Archi­tek­ten von By Heart arbei­ten, erfah­ren Sie bei einem Besuch in der By Heart Werkstatt.

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