Das Sinn-Zeitalter: Zu unserem aktuellen Whitepaper.

Wir zitie­ren immer wie­der ger­ne Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry: “Wenn Du ein Schiff bau­en willst, dann tromm­le nicht Män­ner (!) zusam­men, um Holz zu beschaf­fen, Auf­ga­ben zu ver­ge­ben und die Arbeit ein­zu­tei­len, son­dern leh­re die Män­ner die Sehn­sucht nach dem wei­ten, end­lo­sen Meer.”

“Es ist eine Geschich­te der wech­sel­sei­ti­gen Bedingt­heit, Geschich­ten ver­lan­gen nach Pur­po­se und Pur­po­se ver­langt nach Geschichten.” 

Hier ist zusam­men­ge­fasst, wor­um es im Sinn-Zeit­al­ter geht: Erst wenn wir uns alle dar­auf eini­gen kön­nen, war­um wir auf­bre­chen wol­len, erst dann kommt Bewe­gung in unse­re gros­sen Pro­jek­te. Wer nun aber die Sehn­sucht nach dem Meer ent­fa­chen will, wird auch Geschich­ten vom gros­sen, wei­ten Meer erzäh­len wol­len. Daher kommt die gross­ar­ti­ge, wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung zwi­schen Pur­po­se und Sto­ry. Es ist eine Geschich­te der wech­sel­sei­ti­gen Bedingt­heit, Geschich­ten ver­lan­gen nach Pur­po­se und Pur­po­se ver­langt nach Geschichten.

Dar­um sind wir als Sto­ry­tel­ler gehal­ten, uns inten­siv mit Pur­po­se aus­ein­an­der­zu­set­zen und zu ver­su­chen, immer bes­ser zu ver­ste­hen, was es mit dem Pur­po­se auf sich hat. Wie wir damit arbei­ten kön­nen. Und ob wir nicht mit ein paar gro­ben Miss­ver­ständ­nis­sen abfah­ren könn­ten? Vor die­sem Hin­ter­grund ist unser aktu­el­les White­pa­per entstanden.

“Klärt Begrif­fe, ver­schafft Orientierung …” 

Es führt uns als Prak­ti­ker sys­te­ma­tisch an das The­ma her­an, klärt Begrif­fe, ver­schafft Ori­en­tie­rung und zeigt auch auf, was noch zu tun ist. Wir laden auch Sie zur Lek­tü­re ein und freu­en uns auf kri­ti­sches Feedback.

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